Gekaufte Flächen sozial- und wirtschaftspolitisch sinnvoll nutzen

Gekaufte Flächen sozial- und wirtschaftspolitisch sinnvoll nutzen

Für das durch die Stadt Fürth gekaufte Wolfsgruberareal schlagen die Jungen Liberalen Rangau folgende Nutzung vor:

  1. Bebauung des Areals durch einen privaten Investor im Rahmen eines PPP-Modelles.

Die Architektur des Gebäudes soll die bestehende Mühle stilvoll sowie passend integrieren und dabei eine visionäre Gestalt haben. Als Vorlage kann das Guggenheim Museum in Bilbao, die Elbphilharmonie bzw. weitere visionäre Gebäude, wie z.B. von Zaha Hadid erschaffen, dienen.

  1. Das Gesamtbauwerk muss multifunktional nutzbar sein. Es muss auf jeden Fall folgende Dinge beinhalten: Wunderbare Räume für die Kunstgalerie (als Neubau für die aktuelle Kunstgalerie), einen Jugendtreff, eine Kita, ein Kindergarten, mehrere Multifunktionssäle, einen Musiksaal mit loser Bestuhlung, Orgel und Flügel. In dem Musiksaal sind regelmäßige, musikalische Veranstaltungen abzuhalten.

Der Musiksaal sowie die Multifunktionssäle müssen preisgünstig von der Öffentlichkeit anmietbar sein. Für jugendpolitische Kräfte müssen diese kostenlos sein.

  1. Ein Coworking Space ist hier ebenfalls unterzubringen.
  1. Es muss ein Gebäudeteil existieren, von dem aus das Begegnungszentrum im Dachgeschoss der Neue Mitte zu sehen ist.
  2. Eine liberale, menschenfreundliche, und weltoffene Gesellschaft müssen die Ideale sein, die die Architektur des Bauwerks markant prägen.

Begründung:

Obgleich die Julis Rangau mit dem Kauf des Wolfsgruberareal durch die Stadt Fürth nicht sonderlich zufrieden sein können, so ist es dennoch ein Faktum. Die oben vorgeschlagene Architektur und Nutzung des Gebäudes ist visionär und gibt der Stadt Fürth ein neues Selbstwertgefühl. Zudem bietet sich die Möglichkeit, dringend benötigte sozial- und wirtschaftspolitische Einrichtungen, wie das Start-Up-Zentrum in einer modernen Atmosphäre zu beheimaten.

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